
OssaBase-HA
Knochenersatzmaterialien von LASAK
Knochenregeneration.
Zwei Materialien.
Zwei Konzepte.
OssaBase-HA und PORESORB-TCP sind synthetische Knochenersatzmaterialien mit unterschiedlichen Material- und Resorptionseigenschaften.

PORESORB-TCP
Resorptionsverhalten

Langfristig volumenstabiles Knochenersatzmaterial
Wie bovine Xenografts – zu einem deutlich attraktiveren Preis.
Seine Struktur und klinischen Eigenschaften sind mit hochwertigen bovinen Xenografts vergleichbar – bei deutlich geringeren Materialkosten. Es lässt sich einfach verarbeiten und unterstützt eine langfristig stabile Volumenerhaltung.
Abbildung: Sechs Monate postoperativ

Völlig resorbierbares Knochenersatzmaterial
Schrittweise durch neu gebildeten Knochen ersetzt
In späteren Phasen der Knochenregeneration löst sich das Material allmählich auf und wird durch neu gebildetes Knochengewebe ersetzt.
Materialbasis

Nanoporöses Hydroxylapatit
Synthetisches Knochenersatzmaterial auf Basis von makro- und nanoporösem Hydroxylapatit.

β-Tricalciumphosphat
Synthetisches, resorbierbares Knochenregenerationsmaterial auf Basis von phasenreinem β-Tricalciumphosphat.
Handhabung

OssaBase-HA
Sofort einsatzbereites Knochenregenerationsmaterial
OssaBase-HA kann eigenständig oder in Kombination mit eigenem Knochengewebe, Eigenblut, PRP oder PRGF in den Defekt eingebracht werden.

PORESORB-TCP
Sofort einsatzbereites Knochenregenerationsmaterial
Das Granulat kann nach kurzem Anmischen mit Patientenblut, eigenem Knochengewebe, PRP (Platelet Rich Plasma) oder PRGF (Plasma Rich in Growth Factors) direkt am Defekt appliziert werden.
Klinische Evidenz

OssaBase-HA
Klinisch bewährt seit 2009Sofortimplantation mit OssaBase-HA
Bei einer Sofortimplantation in Regio 14 wurde OssaBase-HA zur vestibulären Augmentation eingesetzt. Der Fall dokumentiert den klinischen Verlauf bis zur definitiven Versorgung nach fünf Monaten.
MUDr. Vaclav Veselsky
Fallbericht ansehen
PORESORB-TCP
Klinisch bewährt seit 1993PORESORB-TCP in der klinischen Anwendung
Dokumentierte Praxisbeispiele zeigen den Einsatz von PORESORB-TCP unter anderem bei Sinusbodenelevation, parodontalen Knochendefekten und Implantation nach Augmentation.
Mehrere klinische Anwendungen
Fallbeispiele ansehenStruktur & Porosität

bis zu 83 %
miteinander verbundene Porosität
- Makro- und nanoporöse Struktur
- Knochenähnliche Materialstruktur
- Unterstützt vaskularisierte Knochenbildung

ca. 100–200 μm
Makroporen
1–5 μm
Mikroporen
Makro- & Mikroporosität des Materials für Knochenaufbau
Makroporen schaffen Raum für die Zellbesiedlung und das Einwachsen von Knochen. Mikroporen ermöglichen das Eindringen von Blut und Körperflüssigkeiten und schaffen mikroraue Oberflächen.
Knochenneubildung

Osteokonduktive Struktur des synthetischen Knochenersatzmaterials
Das miteinander verbundene Porensystem unterstützt das Einwachsen von neu gebildetem Knochen.
Abbildung: Detail der Osteokonduktion

Osteokonduktives Gerüst
Die Mikrostruktur der Oberfläche des Knochenersatzmaterials unterstützt das Einwachsen von Osteoblasten und bietet ein Gerüst für die Knochenneubildung.
Abbildung: Sechs Monate nach Augmentation mit PORESORB-TCP. Rot gefärbt ist Osteoidgewebe mit vereinzelten Resten von PORESORB-TCP.
Produktvarianten
| Kat.-Nr. | Korngröße | Packungsgröße |
|---|---|---|
| 40:6 | 1,0–2,0 mm | 2,0 ml / 0,8 g |
| 43:6 | 1,0–2,0 mm | 1,0 ml / 0,4 g |
| 23:6 | 0,6–1,0 mm | 1,0 ml / 0,5 g |
| 25:6 | 0,6–1,0 mm | 0,5 ml / 0,25 g |
| 13:6 | 0,3–0,6 mm | 1,0 ml / 0,5 g |
| 15:6 | 0,3–0,6 mm | 0,5 ml / 0,25 g |
| Kat.-Nr. | Korngröße | Packungsgröße |
|---|---|---|
| 42:2 | 1,0–2,0 mm | 2,4 ml / 2,0 g |
| 41:2 | 1,0–2,0 mm | 1,2 ml / 1,0 g |
| 21:2 | 0,6–1,0 mm | 1,0 ml / 1,0 g |
| 23:2 | 0,6–1,0 mm | 0,5 ml / 0,5 g |
| 11:2 | 0,3–0,6 mm | 1,0 ml / 1,0 g |
| 13:2 | 0,3–0,6 mm | 0,5 ml / 0,5 g |
| 31:2 | 0,16–0,3 mm | 1,0 ml / 1,0 g |
| 32:2 | 0,16–0,3 mm | 0,5 ml / 0,5 g |
Anwendungsbereiche
OssaBase-HA
- Remodellierung des Alveolarfortsatzes
- Behandlung parodontaler Defekte
- Auffüllung von Knochendefekten nach Zahnextraktion
- Behandlung von Knochendefekten im Umfeld des Implantats
- Schaffung eines Implantatbetts
- Sinusbodenelevation
- Knochenaufbau nach Tumorentfernungen
- Stützfunktion für eine Membran bei GTR
PORESORB-TCP
- Sinusbodenelevation
- Auffüllung von Knochendefekten nach Zahnextraktion
- Behandlung von Knochendefekten im Umfeld des Implantats
- Schaffung eines Implantatbetts
- Augmentation des Alveolarfortsatzes
- Behandlung parodontaler Knochendefekte
- Periimplantitis
- Knochenaufbau nach Exstirpation von Zysten
Zwei Materialien. Ein Ziel: Knochenregeneration.
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